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Meniskuseinriss: Operation - ja oder nein
Der Vorteil einer arthroskopischen partiellen Meniskektomie gegenüber der alleinigen Physiotherapie bei Patienten mit symptomatischem Meniskusriss und Osteoarthrose ist unklar.
N Engl J Med 2013; Online Publikation am 19. März , Katz JN et al.

Höhenkrankheit: 250mg Acetazolamid ausreichend zur Prävention
Acetazolamid erfreut sich immer grösserer Beliebtheit bei alpinen Bergsteigern, um einer akuten Höhenkrankheit vorzubeugen. Eine systematische Übersicht und Metaanalyse im Lancet evaluierte die niedrigste effektive Dosis von Acetazolamid zur Prävention der Höhenkrankheit.
BMJ 2012;345:e6779 , Low EV et al.

Sturzgefährdete Senioren profitieren vom LiFE-Trainingsprogramm
Einfache, in den Alltag integrierte Übungen können besser Stürze bei gefährdeten Senioren vorbeugen als gezielte Übungen oder ein herkömmliches strukturiertes Trainingsprogramm. Eine Australische Studie im BMJ liefert den Beweis.
BMJ 2012;345:e4547 , Clemson L et al.

Metaanalyse: Acetazolamid zur Prävention der Höhenkrankheit
Die Höhenkrankheit (bei Überschreiten von 2500 m) tritt häufiger auf als viele alpine Touristen ahnen. Unter Alpinisten wird daher der Carboanhydrasehemmer Acetazolamid gerne zur Prävention der Bergkrankheit eingesetzt. Eine Genfer Metaanalyse im Fachblatt "High Altitude Medicine & Biology" untersuchte dessen Effektivität und Dosis-Wirkungsbeziehung.
High Alt. Med. Biol 2012;13:82-92. , Kayser B et al.

Kardiovaskuläre Mortalität durch NSAR bei Risikopersonen verdoppelt
NSAR werden vor allem wegen ihren gastrointestinalen und renalen Nebenwirkungen bei entsprechenden Risikopatienten zurückhaltend eingesetzt. Nun zeigt eine Studie, dass Patienten mit Hypertonie und KHK in der INVEST-Studie unter NSAR ein deutlich erhöhtes kardiovaskuläres Risiko hatten.
Am J Med 2011;124:614-620 , Bavry AA et al

Kardiovaskuläre Nebenwirkungen unter NSAR
Das Sicherheitsprofil nichtsteroidaler Antirheumatika (NSAR) variiert von Substanz zu Substanz. Gemäss einer Schweizer Metaanalyse, welche aktuell im BMJ vorab online publiziert wurde, besteht insgesamt aber ein deutlich erhöhtes kardiovaskuläres Risiko - bei allerdings geringem absolutem Risiko.
BMJ 2011;342:c7086 , Trelle S et al

Regelmässige körperliche Aktivität reduziert Risiko für Depressionen
Eine regelmässige körperliche Betätigung hat einen präventiven Effekt bezüglich vieler körperlicher Leiden. Harvey und Kollegen haben nun an über 40'000 Norwegern untersucht, wie sich physische Ertüchtigungen bei der Arbeit und in der Freizeit auf die mentale Gesundheit auswirken.
Br J Psychiatry 2010;197:357-364 , Harvey SB et al

Operation nach Kreuzbandriss nicht zwingend
Aus Angst vor Instabilität und damit verfrühter Arthrose wird ein gerissenes vorderes Kreuzband bei jungen Leuten meistens rasch operiert. In einer randomisierten Studie haben Frobell und Kollegen die Resultate des primär chirurgischen mit denjenigen des primär konservativen Vorgehens verglichen.
NEJM 2010;363:331-342 , Frobell RB et al

Topische Analgetika (NSAR) gegen akute Schmerzen wirksam
Kritiker argumentieren, dass topische NSAR (nichtsteroidale Antirheumatika) kaum das Potenzial haben, am Wirkungsort in genügender Konzentration anzukommen, um eine effektive Analgesie zu bewirken. Eine Cochrane Review randomisierter Studien kommt nun zu einem gegenteiligen Resultat.
Cochrane Database Syst Rev, online Publikation 16. Juni 2010 , Massey T et al

Ausgleichssport reduziert Angst-Symptome bei chronischen Erkrankungen
Angst ist ein oft wenig beachtetes und damit nicht behandeltes, zentrales Problem für Patienten mit chronischen Erkrankungen. Die Autoren einer in den Archives of Internal Medicine publizierten Review haben untersucht, ob körperliches Training Angst-Symptome günstig beeinflussen kann.
Arch Intern Med 2010;170:321-331 , Herring MP et al

Patellofemorales Schmerzsyndrom: Bewegung besser als Schonung
Bei vorderen Knieschmerzen (patellofemorales Schmerzsyndrom) – einem häufigen Knieproblem bei jüngeren sportlich aktiven Personen – wird oft zur Schonung des Kniegelenks geraten. Ob nicht doch ein gezieltes Training unter Anleitung zur Schmezlinderung besser wäre, untersuchte diese Studie.
BMJ 2009;339:b4074 , van Linschoten R et al.

Schulter-Impingement-Syndrom: Gezielte Bewegungstherapie besser als Stosswellentherapie
Seit gut 10 Jahren wird die radiale extrakorporale Stosswellentherapie (rESWT) insbesondere bei oberflächlichen Beschwerden im Bereich des Bewegungsapparates eingesetzt. Eine im BMJ publizierte Studie verglich dieses nicht-invasive Verfahren mit der gezielten Bewegungstherapie bei Patienten mit chronischen, subacromialen Schulterschmerzen.
BMJ 2009;339:b3360 , Engebretsen K et al.

Gewichtheben nach Brustkrebsoperation gut gegen Lymphödem
Gewichtheben wurde Frauen mit Lymphödemen nach Brustkrebsoperation bisher verboten. Nun zeigt eine Studie, dass sich Gewichtheben durchaus positiv auf die Symptomatik der betroffenen Frauen auswirkt.
NEJM 2009;361:664-673 , Schmitz KH et al

Regelmässiger Sport als Schutz vor Krebs
Eine im British Journal of Sports Medicine publizierte finnische Studie untersuchte den Einfluss regelmässigen Sports auf die Krebsmortalität bei Männern.
Br J Sports Med 2009, Published Online First: am 28. Juli , Laukkanen JA et al.

Kinder bis 4 Jahre sollten im Auto rückwärts fahren
In den meisten Ländern fahren Babys in ihrem Kindersitz (Maxi-Cosi) rückwärts, bis sie ca. 9 kg schwer sind, danach erfolgt häufig der Wechsel auf einen Sitz, in dem die Kinder vorwärts fahren. Dieser Wechsel passiert zu früh, wie eine BMJ-Publikation über die Evidenz zu diesem Thema zeigt.
BMJ 2009;338:b1994 , Watson EA et al

Ganzkörper-CT nach schwerem Trauma verbessert Überleben
Ganzkörper-CT werden in Traumazentren immer häufiger durchgeführt, obwohl es bisher keine Evidenz dafür gibt, dass diese Strategie einen Einfluss auf den Outcome der Patienten hat. Deutsche Notfallmediziner haben den Effekt des Ganzkörper-CTs auf die Mortalität bei 4'600 Patienten untersucht.
Lancet 2009;373:1455-1461 , Huber-Wagner S et al

Kältespray zur Schmerzlinderung bei venöser Kanülierung
Das Legen von intravenösen Kanülen wird von den meisten Patienten als sehr schmerzhaft empfunden. Die Autoren einer randomisierten Studie haben untersucht, wie gut ein Kältespray die Schmerzen reduzieren kann.
BMJ 2009;338:b215 , Hijazi R et al

Distorsion des Sprunggelenks: Ruhigstellung beschleunigt Heilung
Eine im Lancet publizierte Multizenterstudie aus England ging der Frage nach, welche Therapie bei Patienten mit einer schweren Knöchelverstauchung zu den besten Resultaten führt.
Lancet 2009;373:575-581 , Lamb SE et al on behalf of The Collaborative Ankle Support Trial (CAST Group)

Ellbogen-Strecktest zum Ausschluss einer Fraktur
Ellbogenverletzungen sind häufig, eine Fraktur ist allerdings lediglich bei einer Minderheit nachweisbar. Die Autoren einer prospektiven Studie haben evaluiert, ob sich der Ellbogen-Strecktest eignet, um zu entscheiden, wer geröntgt werden muss und wer nicht.
BMJ 2008;337:a2428 , Appelboam A et al

Niedrigmolekulares Heparin versus Stützstrümpfe nach Arthroskopie
Nach einer Kniearthroskopie, dem weltweit häufigsten operativen Eingriff überhaupt, besteht ein nachgewiesenermassen erhöhtes Thromboserisiko. Eine Prophylaxe wird häufig trotzdem nicht durchgeführt. Camporese und Kollegen haben Effektivität und Nebenwirkungen zweier Thromboseprophylaxe-Strategien miteinander verglichen.
Ann Intern Med 2008;149:73-82 , Camporese G et al

 
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